Check-ups

DNA-Analyse

Lerne mit unserer DNA-Analyse deine individuellen genetischen Risikofaktoren kennen und wie du chronischen Erkrankungen vorbeugst.
Deine DNA ist das Fundament deiner Gesundheit
Rund 20% deiner Gesundheit und Lebensdauer sind in deinen Genen festgelegt.
Decke verborgene genetische Risikofaktoren auf, bevor sich eine Krankheit entwickelt.
Nutze frühe Erkenntnisse für personalisierte, präventive Massnahmen und langfristige Gesundheit.

Welche DNA-Risiken analysieren wir?

Zentrale genetische Signalwege, die deinen Stoffwechsel, deine Resilienz und dein langfristiges Krankheitsrisiko beeinflussen.

Fettstoffwechsel
Wie gesund dein Herz, deine Gefässe und auch dein Gedächtnis sind, wird durch einen Mix aus Umwelteinflüssen, Ernährung und Genetik beeinflusst. Auch der LDL- und HDL-Cholesterinspiegel werden durch bestimmte genetische Varianten mitgeprägt. Je genauer wir über deine genetischen Varianten im Bereich Fettstoffwechsel Bescheid wissen, umso gezielter können wir mögliche Risiken in Angriff nehmen.
Methylierung
B-Vitamine wie Folsäure (Vitamin B9), Vitamin B6 und B12 sind essentiell für die Zellneuerung, das Wachstum und viele Stoffwechselprozesse. Sie unterstützen die Bildung und Reparatur von DNA, den Abbau gefässschädigender Stoffwechselprodukte wie Homocystein und haben einen wichtigen Einfluss auf die mentale Gesundheit. Diese Vitamine müssen teilweise in ihre aktive Form umgewandelt werden, wie z. B. Methylfolat, um an Methylierungsreaktionen teilzunehmen, die wichtige Enzyme und Stoffwechselvorgänge regulieren. Genetische Variationen, wie z.B. Mutationen im MTHFR-Gen, können diese Prozesse beeinträchtigen, was dazu führt, dass Stoffwechselvorgänge nicht optimal ablaufen. Mit dem Wissen um solche genetischen Risiken können gezielte Massnahmen ergriffen werden, um diese Vorgänge langfristig zu unterstützen und zu optimieren.
Entgiftung
Die Entgiftung im Körper läuft in zwei Phasen ab. In Phase 1 werden Substanzen wie Umweltgifte, Medikamente oder Stoffwechselprodukte durch Enzyme chemisch verändert. Dabei entstehen oft reaktive Zwischenprodukte, die teilweise giftig sind und schnell weiterverarbeitet werden müssen. Hier kommt die Phase 2 ins Spiel, die massgeblich von der GST-Enzymgruppe (Glutathion-S-Transferasen) gesteuert wird. Diese Enzyme binden schädliche Stoffe an Glutathion, wodurch sie neutralisiert und wasserlöslich gemacht werden. Das erleichtert ihre Ausscheidung über Urin oder Galle. Genetische Veränderungen können diesen Entgiftungsprozess verlangsamen oder stören. Deshalb ist es wichtig, solche genetischen Risiken zu kennen, um gezielt Massnahmen zu ergreifen und die Entgiftung zu unterstützen.
Entzündungen
Akute Entzündungen sind eine normale Immunreaktion und wichtig für Heilungsprozesse. Bestimmte Gene steuern die Freisetzung von Entzündungsfaktoren. Werden diese Gene nicht richtig “abgeschaltet”, kann die akute Entzündung in eine chronische, niedriggradige Entzündung übergehen. Solche chronischen Entzündungen werden mit einer Vielzahl an Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und Diabetes in Verbindung gebracht. Die Ermittlung des genetischen Risikos für fortbestehende Entzündungen ermöglicht es, gezielte Massnahmen zu ergreifen und so chronischen Krankheiten vorzubeugen.
Oxidativer Stress
Freie Radikale können Proteine, DNA und Zellmembranen schädigen. Antioxidantien neutralisieren diese freien Radikale und verhindern so weitere Schäden. Besonders wichtig sind die genetisch festgelegten körpereigenen antioxidativen Enzyme, die massgeblich zur Abwehr freier Radikale beitragen. Wenn aufgrund genetischer Variationen die Aktivität oder Produktion dieser Enzyme eingeschränkt ist, können gezielte Massnahmen ergriffen werden, um Schäden durch oxidativen Stress vorzubeugen.
Knochengesundheit
Knochengesundheit und Knochendichte sind entscheidend für ein langes und gesundes Leben. Eine verminderte Knochendichte kann das Risiko für Knochenbrüche erhöhen und langfristig die Mobilität einschränken. Bei einem erhöhten genetischen Risiko für eine beeinträchtigte Knochengesundheit können gezielte Massnahmen ergriffen werden, um das Risiko für die Entwicklung von Osteoporose zu reduzieren.
Insulinresistenz
Insulin ist ein Hormon, das die Aufnahme von Glukose in die Zellen ermöglicht. Eine erhöhte Insulinresistenz bedeutet, dass der Körper weniger effektiv auf Insulin reagiert. Laut wissenschaftlicher Literatur spielt Insulinresistenz eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Fettstoffwechselstörungen. Bei einem genetisch erhöhten Risiko für Insulinresistenz sollten präventive Massnahmen gezielt ergriffen werden, um die Entwicklung dieser Stoffwechselstörung frühzeitig zu verhindern.
Vitaminstoffwechsel
Der Vitaminbedarf wird durch Faktoren wie Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen und Genetik beeinflusst. In diesem Bereich werden Gene untersucht, die den Bedarf an Vitamin A, D, C und B12 beeinflussen, um personalisierte Empfehlungen zur Vitaminversorgung zu ermöglichen.
Reaktion auf Lebensmittel
Bestimmte Nährstoffe und Lebensmittel können Menschen individuell unterschiedlich beeinflussen. Durch genetische Tests können Reaktionen auf Nahrungsbestandteile wie Laktose, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Koffein, Salz, Eisen oder Alkohol besser verstanden werden. Ausserdem können genetische Faktoren die Darmgesundheit beeinflussen, z. B. bei Laktoseintoleranz, Glutensensitivität oder Reizdarmsyndrom. Dieses Wissen hilft, deine Ernährung individuell anzupassen und deine Gesundheit gezielt zu fördern.

Du möchtest deine Gesundheit in die Hand nehmen?

20 Minuten

Dauer des Tests

Lebenslange genetische Erkenntnisse

Ein einmaliger DNA-Test zeigt dir deine lebenslangen genetischen Risikofaktoren und biologischen Veranlagungen, die die Grundlage für deine personalisierte Präventionsstrategie bilden.

Deine Genetik bestimmt zu ca. 20% deine Gesundheit

Wie gesund wir heute und morgen sind, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Doch worauf unsere Gesundheit aufbaut, ist der genetische Code, die DNA, die wir mit unserer Geburt erhalten. Sie bestimmt zu ca. 20 % unsere Gesundheit und unsere Gesundheitsspanne. Unsere DNA-Risiken zu kennen hilft uns dabei, unsere Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Denn die gute Nachricht ist: mindestens 80 % können wir massgeblich selbst beeinflussen.

Unsere DNA-Risiko-Tests zeichnen ein detailliertes Bild deines persönlichen genetischen Codes und analysieren spezifische genetische Variationen, sogenannte SNPs, die mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für unterschiedliche Erkrankungen verbunden sind. So können wir dir aufzeigen, welche Risiken für chronische Krankheiten in deiner DNA verborgen liegen, wie mögliche Behandlungen aussehen könnten und was du aktiv an deinem Lebensstil ändern kannst, um möglichst lange gesund zu bleiben.